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30.05.04  Diesmal starteten wir zu Viert. Mit dabei waren: Wolfgang, Peter und Andreas.

Wolfgang hatte vor an diesem Tag einen 200 Km-Tripp zu machen. Er begleitete uns bis Andernach und fuhr von dort aus wieder zurück.

Peter wollte uns noch bis Bingen begleiten. Da er aber für die 1  1/2 Tage kein Zelt mitschleppen wollte, war ein Hotel in Spay/Rhein vorgebucht worden. Die Etappe bis dorthin betrug 118 Km. Wir hatten an diesem Tag gutes Wetter, aber es hatte Gegenwind. Andreas wollte mich bis Mainz bgleiten und von dort aus nach Prag fahren.

"Schwertrans- port"

Vorne Wolfgang, hinten Peter

Überhol-   manöver

Es geht voran

Rheinprome-  nade bei Bonn

Pause am "alten Bundestag"

Kurz vor Königswinter


Pause kurz vor Bad Breisig. Hier trafen wir Jürgen, der auf dem Weg von Gernsheim nach Köln war.

Andernach

Is was???

Koblenz "Festung Ehrenbreitstein

Deutsches Eck Andreas und ich

Abfahrt von Spay - das Wetter hatte sich geändert. Peter vorne weg

Das Wetter hatte sich wieder gebessert

Pause in Bingen. Peter drehte hier und fuhr nach Brühl zurück

Landschafts - bild. Dieses und viele andere Fotos von dieser Seite wurden von Andreas gemacht.



Camp in Plittersdorf. Man beachte den "strahlenden" Sonnenschein

Bild von unterwegs

Ruhiges und preiswertes Hotel in Spay. Kann ich nur empfehlen. 

Kurz vor Mainz hatte Andreas noch Probleme mit seinem Schaltwerk. Die konnten wir aber notdürftig beheben, sodass er noch weiterfahren konnte.

Meine erste Zeltübernachtung war in Worms. Die Etappe von Spay bis Worms betrug etwas über 130 Km. Abends begann es schon leicht zu regnen.

Tags drauf sollte es bis Plittersdorf gehen, auch ein wenig über 130 Km. Gegen Nachmittags zogen dicke Regenwolken auf, aus denen es dann auch recht ergiebig regnete. Ich musste dann leider feststellen, das mein Zelt seine Dichtigkeit der ersten Tage verloren hatte und ich diese nicht wiederfand.

Da auch auch für Mittwoch den 02.06.04 Regen angesagt war, wollte ich den Tag als Ruhetag auf dem Camp in Plittersdorf verbringen. Im übrigen ein sehr teurer Camp (mit Duschmarke 13,50 €). Auch für die darauf folgenden Tage war Mistewetter angesagt worden. Inzwischen waren auch Fahrradtacho, Walkman und Hinterradnabe defekt und ich beschloss umzukehren.

So fuhr ich die 382 Km wieder zurück und war froh das die defekte Nabe noch solange durchgehalten hatte.

Für dieses jahr ist mein Bedarf an Radreisen mit dem Zelt gedeckt.



 
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